Pressemitteilung

Die Litzelstetter Nachbarschaftshilfe e.V. hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 9. Mai 2016 im Gemeindesaal der evangelischen Auferstehungskirche ihren Vorstand für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Brigitte Wind (1. Vorsitzende), Dennis Riehle (Schriftführer), Brigitte Grundel (Kassenführerin) und Gertrud Keller (Einsatzleiterin) wurden einstimmig wiedergewählt. Der 2. Vorsitzende, Ortsvorsteher Heribert Baumann, sowie die Pfarrer Bernd Zimmermann und Dr. Christof Ellsiepen gehören dem Vorstand kraft Amtes an. Als Beisitzerinnen wurden bestätigt: Doris Feuerstein, Maria Regele und Margret Stein. Neu als Beisitzerin bestimmt wurde für den ausscheidenden Josef Hirt die bereits im Verein engagierte Karin Straub.

Auch die Kassenprüfer Bettina Schächtle und Ernst Niggenbölling erhielten wiederum das einhellige Vertrauen der Mitgliederversammlung. In das Kuratorium der Bürgerstiftung wurden Brigitte Wind, Doris Feuerstein und Maria Regele aus dem Vorstand der Nachbarschaftshilfe sowie die weiteren Mitglieder Prof. Wolfgang Heinz, Dr. Gert Baumgartner und Rudolf Riedle gewählt. Mit großer Würdigung verabschiedete das Plenum die Vertreterin für den evangelischen Pfarrer in der Litzelstetter Nachbarschaftshilfe e.V., Susanne Schmidt, nach einem langjährigen Dienst. Eine Nachfolge ist noch nicht bestimmt. Herr Heinl und Herr Hirt nahmen Abschied von ihren Ämtern in der Bürgerstiftung, für Frau Böhler wurde die Nachfolgerin Mahlas-Bartels begrüßt. Vorsitzender Markus Riedle sieht die Stiftung trotz geringer Zinsen bei einem stark steigenden Grundstock gerüstet, auch weiterhin die Jugend zu unterstützen, das „Eltern-Kind-Frühstück“ zu betreiben und Veranstaltungen für die ältere Generation anzubieten.

Die Mitgliederversammlung entlastete den Vorstand einstimmig nach einem ausführlichen Rechenschaftsbericht 2015, der unter anderem zahlreiche Feste, Vorträge und Ausflüge für die Bürgerschaft auflistete. Zudem haben 24 Helferinnen knapp 3300 Stunden bei Menschen mit Unterstützungsbedarf abgeleistet. Für diese Arbeit werden nun weitere Mitstreiter gesucht. Die Sozial- und Pflegesprechstunde beantwortete zudem 150 Anliegen, bis zu 35 Einwohner kamen regelmäßig zum Mittagstisch und über 90 Personen nahmen an den Gruppenangeboten wie Gymnastik, Mahjongg oder dem Gedächtnistraining teil. Kasse und Mitgliederzahl weisen eine Kontinuität auf, finanzielle Verluste haben sich unter anderem durch die Anhebung des Gruppenbeitrages im letzten Jahr reduziert. Insgesamt blickt der Verein auf weiterhin aktive Zeiten, beispielsweise mit einem Vortrag zu „Senioren im Internet“ (17. Juni) oder einem Trauercafé ab September 2016.

[Dennis Riehle]

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